Wenn die Temperaturen fallen, die Tage kürzer werden und der Regen scheinbar nie endet, passiert jedes Jahr das Gleiche: Die Parks leeren sich, Calisthenics-Athleten ziehen sich zurück und viele Trainingsroutinen brechen plötzlich ein. Draußen zu trainieren wird zur Herausforderung, nicht wegen der Bewegung selbst – die liebst du – sondern wegen der Bedingungen. Kalte Stangen, nasser Boden, rutschige Griffe und eine Atmosphäre, die dazu einlädt, lieber zu Hause zu bleiben, als die nächste Wiederholung durchzuziehen.
Genau aus diesem Grund hat der Winter im Kraftbunker Wuppertal eine ganz besondere Bedeutung. Wenn du Calisthenics in Wuppertal ernsthaft betreibst, weiter Fortschritte machen willst oder einfach eine Umgebung suchst, in der du dich sicher, warm und motiviert bewegen kannst – dann ist der Kraftbunker der Ort, an dem du überwintern solltest.
1. Winter ist nicht die Pause vom Training – sondern deine Chance
Viele Athleten sehen den Winter als „Off-Season“. Irgendwie trainiert man weiter, aber nicht mit der gleichen Intensität, oft chaotisch und weniger strukturiert. Doch gerade die Monate, in denen es draußen unangenehm wird, können zu deinen stärksten Monaten werden.
Im Kraftbunker findest du ideale Bedingungen, um:
- Skills aufzubauen (Handstand, Muscle-Up, Front Lever, Planche)
- deine Technik zu verfeinern
- Kraft aufzubauen, ohne Ablenkung oder Wetterstress
- eine Routine zu entwickeln, die dich durch die gesamte kalte Jahreszeit trägt
Wenn du Calisthenics in Wuppertal lebst, ist der Winter nicht das Ende – er ist die Grundlage für deinen Sommer.
2. Optimale Bedingungen für echtes Calisthenics-Training
Outdoor-Training ist großartig – aber nur, wenn die Bedingungen stimmen.
Im Kraftbunker bekommst du:
✓ warme, trockene, sichere Trainingsbedingungen
✓ professionelle Rigs, hochwertige Stangen und robuste Parallettes
✓ saubere Griffflächen, die dir ein verletzungsfreies Training ermöglichen
✓ Platz für Floorwork, Mobility, Stretching und Skill-Training
Du kannst an deinen Skills arbeiten, ohne dass kalte Finger oder rutschige Stangen deine Leistung bremsen. Das bedeutet: Du trainierst besser, sauberer, kontrollierter und machst schnellere Fortschritte.
3. Calisthenics Wuppertal – eine Community, die dich trägt
Einer der größten Vorteile im Kraftbunker ist nicht nur die Ausstattung – es sind die Menschen.
Bei uns triffst du:
- Anfänger, die ihre ersten Schritte im Calisthenics machen
- Fortgeschrittene Athleten, die regelmäßig an ihren Skills arbeiten
- motivierte Trainingspartner, die dich pushen
- Coaches, die dir jederzeit Feedback geben
Der Winter kann sich schnell isolierend anfühlen. Doch im Kraftbunker bist du nie allein. Hier findest du eine Community von Gleichgesinnten, die das gleiche Ziel hat wie du: stärker werden, besser werden, dranzubleiben.
Gemeinsames Training macht dich motivierter – und es macht vor allem mehr Spaß.
4. Struktur statt Chaos – werde im Winter besser als je zuvor
Wenn du wirklich Fortschritte sehen willst, reicht es nicht, „irgendwie“ zu trainieren. Im Winter ist es besonders leicht, den Fokus zu verlieren. Deshalb setzen wir im Kraftbunker auf Struktur.
Ob du frei trainierst oder in unseren Kursen teilnimmst:
- du weißt genau, was du machst
- du entwickelst Kraft und Technik sinnvoll weiter
- du trainierst regelmäßig und planbar
- du bekommst bei Bedarf Unterstützung von erfahrenen Coaches
Gerade wenn du im Skill-Bereich unterwegs bist, sind Kontrolle, Wiederholung und Qualität entscheidend – und genau das bekommst du im Kraftbunker.
5. Vorbereitet in den Sommer – während andere wieder „neu anfangen“
Die meisten Outdoor-Athleten starten jedes Jahr im Frühling wieder „bei Null“.
Der Grip ist weg, der Muscle-Up wackelt, der Handstand fühlt sich rostig an.
Wenn du aber im Winter im Kraftbunker durchziehst, passiert Folgendes:
- Du kommst im Frühling stärker raus als du reingegangen bist.
- Deine Skills sind sauberer und stabiler.
- Du startest nicht neu – du startest weiter.
Du bereitest dich jetzt darauf vor, im Sommer zu glänzen.
6. Calisthenics Wuppertal – dein Zuhause für den Winter
Der Kraftbunker ist mehr als ein Fitnessstudio.
Er ist ein Ort, der speziell dafür gemacht wurde, Calisthenics auf hohem Niveau zu trainieren.
Egal ob du:
- deine Basics festigen
- neue Skills lernen
- Verletzungen vermeiden
- stärker werden
- deine Technik verbessern
…möchtest – hier findest du die perfekten Bedingungen.
Fazit: Der Kraftbunker ist der Ort, an dem du deinen Winter transformierst
Wenn du Calisthenics in Wuppertal liebst und dir ernsthafte Ziele gesetzt hast, dann solltest du den Winter nicht draußen auf eisigen Stangen verbringen oder deine Routine pausieren. Du solltest dorthin gehen, wo du wachsen kannst.
Der Kraftbunker Wuppertal ist genau dieser Ort.
🔥 Warm.
🔥 Sicher.
🔥 Motiviert.
🔥 Voller Athleten, die genauso brennen wie du.
Du musst nur durch die Tür kommen.
👉 Hol dir jetzt dein Winter-Ticket für den Kraftbunker – und mach diesen Winter zu deinem stärksten.
Wenn Menschen mich das erste Mal kontaktieren, erzählen sie oft eine ähnliche Geschichte. Sie haben schon vieles ausprobiert – Fitnessstudio, Online-Workouts, Motivation durch Freunde oder Apps – aber nichts hat langfristig funktioniert. Manche haben Schmerzen, andere fühlen sich schlapp oder unsicher in ihrem Körper. Wieder andere spüren, dass ihnen im Alltag die Energie fehlt oder sie endlich sichtbare Fortschritte wollen.
Genau hier komme ich als Personal Trainer in Wuppertal ins Spiel. Nicht mit einem Standardprogramm oder einer schnellen Lösung, sondern mit einem klaren Verständnis dafür, dass Training nur dann wirklich wirkt, wenn es zu deinem Leben, deiner Geschichte und deinen Zielen passt.
Warum ich Personal Trainer in Wuppertal geworden bin
Meine Leidenschaft für Training begann, lange bevor ich den Beruf ergriffen habe. Ich war fasziniert davon, wie Bewegung den Körper stärkt – aber auch, wie sie das eigene Mindset verändert. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass gutes Training viel mehr ist als Übungen und Wiederholungen. Es ist ein Prozess, der Menschen selbstbewusster, stabiler, gesünder und zufriedener macht.
Ich habe mich bewusst dafür entschieden, Personal Trainer in Wuppertal zu werden, weil ich Menschen dabei unterstützen möchte, genau dieses Gefühl für ihren Körper wiederzufinden. Ich weiß, wie frustrierend es sein kann, nicht zu wissen, wo man anfangen soll, oder trotz harter Arbeit keine Ergebnisse zu sehen. Und ich weiß auch, wie groß der Unterschied ist, wenn man dabei professionell begleitet wird.
Wie mein Personal Training aufgebaut ist
Wenn du bei mir ins Training kommst, erwartet dich kein anonymes Studio, in dem du dich selbst zurechtfinden musst. Stattdessen bekommst du eine klare Struktur, individuelle Betreuung und eine Trainingsumgebung, in der du dich wohl fühlst.
Mein Ansatz basiert auf drei Säulen:
1. Persönliche Analyse
Bevor wir loslegen, nehme ich mir Zeit, dich wirklich kennenzulernen.
Was ist dein Ziel?
Wo stehst du gerade?
Welche Einschränkungen oder Sorgen bringst du vielleicht mit?
Und vor allem: Was brauchst du, um langfristig dranzubleiben?
Hier beginnt gutes Personal Training: nicht mit Übungen, sondern mit Verständnis.
2. Klarer Trainingsplan für deine Ziele
Als Personal Trainer in Wuppertal arbeite ich nicht mit vorgefertigten Plänen.
Jedes Training ist exakt auf dich zugeschnitten – egal, ob du:
- stärker werden möchtest
- Gewicht reduzieren willst
- Rückenschmerzen loswerden willst
- deine Mobilität verbessern möchtest
- Körperkontrolle oder Skills (z. B. Handstand) aufbauen willst
- dich nach Verletzungen wieder sicher bewegen möchtest
Wir trainieren nur das, was dich wirklich weiterbringt. Nichts Überflüssiges, kein Chaos, keine Unsicherheit.
3. Begleitung, Motivation und ehrliches Feedback
Der größte Vorteil von Personal Training ist nicht nur die Technik oder der Plan.
Es ist die konstante Begleitung.
Ich achte darauf, dass du dich sauber bewegst, Fortschritte erkennst und motiviert bleibst.
Du bekommst ehrliches Feedback – nicht zu viel, nicht zu wenig, sondern genau das, was du brauchst.
Warum 1:1 Training so effektiv ist
Viele meiner Kundinnen und Kunden haben vorher lange versucht, allein zu trainieren. Doch im Alltag geht Motivation schnell verloren. Man ist unsicher, ob man richtig trainiert, oder man bleibt unter seinem Potenzial.
Im Personal Training passiert das nicht.
Wir arbeiten gezielt, sicher und effizient.
Jede Minute ist wertvoll. Jede Übung hat einen Zweck.
Ob Kraftaufbau, Fettabbau, Schmerzfreiheit oder allgemeine Fitness – die Fortschritte kommen schneller, weil du nicht „irgendwie“ trainierst, sondern klar geführt wirst.
Du musst nicht fit sein, um anzufangen
Einer der größten Mythen ist: „Ich muss erst fitter werden, bevor ich zu einem Personal Trainer gehe.“
Das Gegenteil ist der Fall.
Mein Job als dein Personal Trainer in Wuppertal ist es, dich genau da abzuholen, wo du jetzt stehst.
Du brauchst keine Vorkenntnisse.
Du brauchst keine gute Ausdauer.
Du musst nur bereit sein, den ersten Schritt zu gehen.
Alles andere machen wir gemeinsam.
Eine Trainingsumgebung, in der du gesehen wirst
Viele fühlen sich in großen Fitnessstudios überfordert.
Zu viele Menschen, zu wenig Anleitung, zu viel Unsicherheit.
Im Personal Training bekommst du genau die Umgebung, die dich unterstützt:
ruhig, fokussiert, persönlich und professionell.
Hier geht es nur um dich und dein Ziel.
Bist du bereit für deinen nächsten Schritt?
Wenn du in Wuppertal oder Umgebung wohnst und merkst, dass es Zeit ist, etwas für dich zu tun – körperlich, mental oder gesundheitlich –, dann könnte mein Personal Training genau das Richtige sein.
Ich lade dich ein zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch, in dem wir gemeinsam klären:
- was du erreichen möchtest
- wie der Weg dahin aussehen kann
- und wie ich dich sinnvoll unterstützen kann
👉 Melde dich einfach bei mir – dein Weg beginnt jetzt.
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Einleitung
In der Gesellschaft findet ein Umdenken statt, immer mehr Menschen wollen sich vegan ernähren und immer mehr Sportler möchten vegan Muskeln aufbauen. Warum ist das so und wie funktioniert veganer Muskelaufbau?
Die Gründe sind vielschichtig. Die einen denken, dass tierische Lebensmittel ungesund sind, andere wollen einfach keine Tiere zu ihrem eigenen Vorteil ausbeuten.
Was auch immer DEIN Grund ist um weniger Tierprodukte zu konsumieren oder ganz vegan zu leben ich möchte dir hier einen groben Überblick geben, der dir als Orientierungshilfe dienen kann.
Also let’s go!
Was ist dieses Vegan überhaupt?
Frag 10 Leute und du bekommst 10 Antworten.
Ich kann dir bestimmt keine allgemeingültige Definition herbeizaubern, ich denke die Sache ist ziemlich individuell. Für mich bedeutet „vegan“ leben, so weit wie möglich auf die Ausbeutung von Tieren zu verzichten und wo auch immer es geht auf die tierleidfreiste Alternative auszuweichen.
Aber warum mach ich das? – Ganz einfach!
Weil ich Tiere liebe!
Meiner Meinung nach geht nicht beides! Ich kann nicht Tiere lieben und gleichzeitig welche essen oder ihre Ausbeutung tolerieren.
Allerdings bin ich bei weitem nicht so dogmatisch wie man den gemeinen Veganer aus Erzählungen kennt. Ich denke das wird im weiteren Verlauf klarer.
Muskelaufbau ohne Fleisch?
„Nur Fleisch macht Fleisch“ – den Spruch kennen die einen oder anderen vielleicht. Aber stimmt das auch?
Um ehrlich zu sein, das ist der größte Blödsinn den ich je gehört habe.
Klar ist die Kaloriendichte und auch der Proteingehalt bei Fleisch extrem hoch, aber geht es nicht auch anders?
Veganer Muskelaufbau funktioniert! Ich erkläre dir hier wie!
Worauf sollte ich achten?
Was sind die größten Fehler beim Vegan-Einstieg?
Die größten Fehler beim Einstieg in die vegane Lebensweise passieren aus Unwissen heraus.
Wenn ich nicht weiß wie ich mich ausgewogen mit Fleisch ernähre bin ich mir ziemlich sicher, dass es auch fleischlos nicht auf einmal magisch klappen wird.
Einfach nur das Fleisch (bzw. alle tierischen Lebensmittel) wegzulassen ist eher kontraproduktiv.
Die tierischen Produkte sollten durch geeignete Alternativen ersetzt werden. Welche es da gibt, dazu später mehr.
Denn wenn ich eines der Lebensmittel mit der höchsten Kaloriendichte weglasse, kann es passieren, dass ich mich plötzlich in einem sehr großen Kaloriendefizit befinde und dadurch dann sehr stark abnehme. Gerade für einen Kraftsportler, der ja eigentlich eher Muskelmasse aufbauen will ist das der blanke Horror!
Das Zauberwort lautet „abwechslungsreich„!
Ich kenne Veganer die sich beim Einstieg ausschließlich von Nudeln mit Tomatensauce und Pommes ernährt haben.
Klar ist das vegan, aber ausgewogen ist das natürlich nicht.
Du solltest dich mit deinem Essen beschäftigen. Das muss keine tagesfüllende Aufgabe werden oder gar ein Fulltime Job, aber du solltest wissen was du zu dir nimmst.
Um den veganen Muskelaufbau noch zu unterstützen gibt es einige sinnvolle Supplemente, die sowohl Veganer als auch nicht-Veganer einnehmen sollten.
Zu diesem Thema solltest du unbedingt meinen Artikel Supplement Guide – Teil 1 lesen.
Was essen Veganer eigentlich und woher bekommen sie ihr Protein?
In all den Jahren in denen ich jetzt vegan leben und Kraftsport betreibe habe ich einiges gelernt.
- Es kommt immer erstmal auf deine Kalorienbilanz an.
Nimmst du mehr Kalorien zu dir als du verbrauchst – nimmst du zu.
Nimmst du weniger Kalorien zu dir als du verbrauchst – nimmst du ab.
Das gilt auch als Veganer! - Willst du Muskeln aufbauen brauchst du Protein.
- Willst du gesund bleiben musst du dich abwechslungsreich ernähren.
- Willst du gesund bleiben musst du deine Mikronährstoffe decken. Wenn es nicht anders geht nimm Supplemente!
Also woher kommt denn jetzt das Protein?
Hier eine Liste (sicher nicht vollständig, aber du verstehst bestimmt in welche Richtung es geht):
- Hülsenfrüchte (Bohnen, Kichererbsen, Linsen)
- Haferflocken
- Tofu (geräuchert oder natur)
- Tempeh
- Fleischersatz (z.B. von LikeMeat)
- Hafer-Drink, Erbsen-Drink (z.B. Vly)
- Unmilk Haferdrink mit 20g Protein (https://unmilk.com – 10% Rabatt mit dem Code „KRAFT10“)
- Soja-Joghurt
- Soja-Quark
- Nussmus (z.B. Erdnussmus ohne Zucker)
- veganes Proteinpulver
Du siehst, es gibt eine Menge Lebensmittel die jede Menge Protein enthalten. Schaut euch um und ihr werdet feststellen, dass es jede Menge Lebensmittel gibt die ihr zu euch nehmen könnt um euren Proteinbedarf zu decken.
Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Überblick geben. Falls ihr Fragen habt, schreibt sie einfach in die Kommentare oder meldet euch direkt bei mir.
Ich freue mich euch auf dem veganen Weg helfen zu dürfen.
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Was ist eine Morgenroutine?
— Update 17.10.2022 —
Alles im Universum pulsiert – und daher pulsiert auch dein und mein Leben. An diese Schwingung muss sich auch deine Morgenroutine anpassen, daher empfehle ich dir, deine Morgenroutine immer mal wieder zu überprüfen und zu schauen, ob sie dir noch dient oder ob du etwas ändern solltest.
Im folgenden Video erzähle ich dir von meiner aktuellen Morgenroutine, die in meiner jetzigen Lebensphase gut für mich funktioniert – das heißt aber nicht, dass ich sie nie wieder ändern / anpassen werden 😉
— Update Ende —
Hass, hass, hass. Töten, töten, töten.
So oder so ähnlich beginnt für viele Menschen der Tag. Schlecht gelaunt und müde. Dann wird noch schnell der erste Kaffee in den Kopp gekippt, unter die Dusche gesprungen, der halbe Haushalt erledigt und die Kinder fertig gemacht und dann geht’s auch schon zur Arbeit / den Kindergarten / oder in die Schule.
Durch den Rest des Tages bewegst du dich, trotz genügend Schlaf, eher wie ein Zombie aus “The Walking Dead” und eigentlich hast du eher das Gefühl, dass der Tag dich lebt und nicht andersherum.
Das ist natürlich auch eine Art von Morgenroutine, aber von Guter Laune und Entspannung ist hier eher wenig zu spüren.
Probier doch mal etwas neues aus und schau wie es für dich funktionieren kann.
Ein kleiner Hinweis noch: Bis sich neue Gewohnheiten eingeschliffen haben dauert es seine Zeit. Sei nicht zu ungeduldig mit dir und geb die 30-90 Tage Zeit um deine Routine fein zu schleifen und in deinen Alltag zu integrieren und du wirst sehen wie sich dein Morgen zum positiven verändern wird.
Wofür brauche ich einen Morgenroutine?
Eine Morgenroutine besteht aus mehreren Faktoren, von denen ich einige im folgenden erklären möchte, und soll dir dabei helfen deinen Morgen entspannter zu erleben und außerdem fokussierter und produktiver zu sein.
Eine Morgenroutine soll dir dabei helfen…
- dich besser zu fühlen
- die “Snooze”-Taste nicht mehr zu drücken 😉
- bewusster in den Tag zu starten
- dich weniger gestresst zu fühlen
- Leistungsfähiger und aktiver zu sein
Eine Morgenroutine sollte für dich machbar sein, motivieren und dir Vorteile bieten. Dabei ist es völlig egal wie lang deine Morgenroutine ist. 5 Minuten sind immernoch besser als gar nichts. Und klingen realistischer als eine 90 Minuten Routine.
Tipps für deine eigene Morgenroutine?
Eine Morgenroutine sollte die folgenden Punkte berücksichtigen und beginnt bereits am Vorabend.
Tipp Nr. 1 – Guter Schlaf und Todo-Liste
In meinem Artikel “Wie du deinen Schlaf verbesserst” findest du viele nützliche Tipps um deinen Schlaf zu verbessern. Trotzdem behandeln wir das Thema hier nochmal in Kurzform. Du solltest versuchen zwischen 7 und 9 Stunden zu schlafen. Zu wenig Schlaf kann sich auf lange Sicht sehr negativ auf dein gesamtes Leben und deine Gesundheit auswirken. Es gibt zum Beispiel verschiedene Arten von Schlafstörungen, da wären die Einschlaf- oder Durchschlafstörungen (Insomnien).[/vc_column_text][vc_column_text]
Das kann zu folgenden Symptomen führen:
- übermäßige Müdigkeit tagsüber
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Kopfschmerzen
- Zähne knirschen
- Gedächtnisprobleme
- Essstörungen
Für diese Art von Schlafstörung gibt es verschiedene Ursachen:
- Stress
- schlechte Schlafbedingungen
- verschiedene Erkrankungen
- Medikamente / Drogen
[/vc_column_text][vc_column_text]Disclaimer: Solltest du unter Schlafstörungen leiden und halten diese längere Zeit an, solltest du auf jeden Fall deinen Hausarzt aufsuchen.
Was ich oft zu hören kriege (und du vielleicht auch selber kennst) ist, dass viele Menschen am Abend im Bett liegen und an all das denken, was sie am nächsten Tag erledigen müssen. Die meisten Menschen haben Angst wichtige Dinge zu vergessen – logisch! Da kann oft eine Art von Todo-Liste helfen. Manchen Menschen helfen diese Listen aber nicht.
Ich verwende zum Beispiel keine Todo-Liste, weil sie für mich nicht funktioniert. Ich schau da nämlich einfach nie drauf, egal wie sehr ich mir das vornehme.
Für mich funktioniert mein Google-Kalender deutlich besser.
Am Abend überprüfe ich meine Termine für den nächsten Tag und stelle Dinge die ich erledigen muss einfach als Termin ein. Das funktioniert für mich wie ein Download aus meinem Gehirn. Sobald ich es in den Kalender eingetragen habe, erlaube ich mir es aus meinem Kopf zu löschen und Platz für neues zu schaffen. In Wirklichkeit vergesse ich es aber einfach direkt 😀
Es ist gut möglich, dass die Kalender-Lösung für dich nicht funktioniert oder du anfangs Probleme hast loszulassen, aber probier es aus und finde für dich die passenden Lösung.[/vc_column_text][vc_column_text css=“.vc_custom_1643250889265{background-color: rgba(255,255,255,0.01) !important;*background-color: rgb(255,255,255) !important;}“]
Tipp Nr. 2 – Die Snooze-Taste
Wer sie einmal drückt, der drückt sie auch noch ein zweites oder drittes Mal.
Wie viele Leute kennst du, die sich mehr als einen Wecker stellen und jeden Morgen eine Stunde brauchen um aus dem Bett zu kommen?
Dieses Verhalten führt oftmals dazu, den zirkadianen Rhythmus aus dem Gleichgewicht zu bringen (hierzu mehr in meinem Artikel „Wie du deinen Schlaf verbesserst„) und sorgt dafür, dass du dich den Tag über noch müder fühlst als wenn du einfach beim ersten Klingeln aufgestanden wärst.
Ideal ist ein Wecker ohnehin nicht, aber wer hat schon den Luxus aufstehen zu können wann er will?
Trotzdem solltest du versuchen nach dem ersten Klingeln des Weckers diesen auszuschalten, dich ausgiebig zu strecken und dann das Bett zu verlassen.
Tipp Nr. 3 – Trinke Wasser
Während der Nacht verliert der Körper zwischen einem halben und zwei Liter Flüssigkeit über Atmung und Schweiß.
Um diesen Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen ist es natürlich nicht notwendig große Mengen von Wasser am Morgen nachzuladen, da aber die meisten Menschen eher dazu neigen den Tag über zu wenig zu trinken ist es eine gute Idee morgens schon mal vorzulegen.
Ein Erwachsener sollte am Tag mindestens ca. 1,5 Liter Wasser trinken, bei großer Hitze, sportlicher Aktivität und/oder Kreatin-Einnahme entsprechend mehr.
Trinke nach dem Zähneputzen ein großes Glas Wasser (ca. 0,5 Liter). Damit schlägst du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.
Du gleichst den Flüssigkeitsverlust der Nacht aus und du verschaffst dir einen kleinen Vorsprung um die 1,5 – 2 Liter am Tag zu schaffen, denn jetzt ist ¼ davon schon erledigt.
Tipp Nr. 4 – Stilles Örtchen
Hiermit meine ich nicht das Klo, sondern du solltest dir einen Ort suchen an dem du gerne bist und an dem es ruhig ist. Idealerweise ist dieser Ort hell (vielleicht scheint hier morgens die Sonne hin) und gemütlich.
Hier kannst du deiner Morgenroutine nachgehen. Wenn du möchtest kannst du meditieren, Sport treiben oder verschiedene Achtsamkeitsübungen durchführen.
Du kannst aber auch ein Buch oder die Zeitung lesen oder du checkst deinen Kalender und arbeitest die größte Tätigkeit auf deiner Todo Liste ab.
Wichtig ist, dass du etwas für dich tust. Und sei es nur den ersten Kaffee ganz alleine und in Ruhe zu trinken und dann die Kinder zu wecken.
Von sozialen Medien würde ich mich am Morgen noch fernhalten, da diese oftmals nur aufregen und Zeit fressen.
Tipp Nr. 5 – Frühstück
Wenn du ein Frühstücks-Mensch bist, dann ist deine Morgenroutine auch der perfekte Zeitpunkt für deine erste Mahlzeit am Tag. Bereite dir ein leckeres und gesundes Frühstück zu – z.B. mit Müsli, Obst, Soja-Joghurt, Vollkornbrot oder Brötchen mit veganem Aufstrich, Tee, Saft oder Kaffee.[/vc_column_text][vc_column_text]
tl;dr (Too long; didn’t read)
Hier die Punkte die dir helfen können deine eigene Morgenroutine zu erstellen. Natürlich gibt es noch mehr Punkte die für den ein oder anderen interessant sind, aber ich möchte dir hier helfen einen Einstieg in deine eigene Morgenroutine zu erhalten.
- schlafe gut und verwende eine Todo-Liste
- drücke nicht die Snooze-Taste
- trinke Wasser
- geh an einen stillen Ort
- frühstücke
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